.. wenn man den inneren Zwang hat Blogartikel mit einem Wortscherz, meist einem flachen, zu beginnen. Deshalb versuch ich mir das ab jetzt abzugewöhnen und werde sachlich:
Neue Messer sind entstanden und weil mir danach war habe ich, immer noch inspiriert vom Vertiefen in die Geschichte Wiens in der ersten Hälfte des 14.Jahrhunderts und beeinflusst vom Wunsch der neuen Besitzerin des dicken Dings (Nein, ich hab keine neue Ehefrau .. und ich bin nicht dick! Nicht richtig zu mindestens), das Thema "Wein" für die Messer aufgegriffen.
Neue Messer sind entstanden und weil mir danach war habe ich, immer noch inspiriert vom Vertiefen in die Geschichte Wiens in der ersten Hälfte des 14.Jahrhunderts und beeinflusst vom Wunsch der neuen Besitzerin des dicken Dings (Nein, ich hab keine neue Ehefrau .. und ich bin nicht dick! Nicht richtig zu mindestens), das Thema "Wein" für die Messer aufgegriffen.
Und nein, wie man sieht sind es keine Rebmesser wie dieses hier, sondern Messer die sich scheidendekoristisch mit dem Thema Wein auseinandersetzen. Das erste davon soll ein Küchenmesser für eine Freundin sein die sich das 12.Jahrhundert auf das Pennon geschrieben hat. Das zweite Messer hingegen ist mein eigenes und wird, Widerstand ist zwecklos, dem Kollektiv hinzugefügt.
| Zwei mittelalterliche Messer - ein romanisches Küchenmesser (oben) und ein hochgotisches Essmesser (rechts unten) |