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Mittwoch, 14. November 2018

Das Wiener Wehrbürgertum in der ersten Hälfte des 14.Jahrhunderts - Teil 5

 ... und endlich geht's ans Eingemachte: Hardware! Sprich .. es gibt Bilder schöner Männer (na gut, eines leidlich ansehnlichen Mannes) in lustigen Helmen zu sehen!

Der Teil des Wehrbürgerwesens auf den wir heute eingehen wollen ist in Teil III beschrieben, es handelt sich dabei um die üblichen Wach- und Streifendienste die ein Handwerksmeister (egal wie schön) laut Stadtrecht zu leisten hatte. Da sich auch die meisten Primärquellen in dem vorhergehenden Artikelteil befinden werde ich immer wieder auf diesen verweisen.

Und wieder mal gilt mein Dank der Bachritterburg Kanzach wo diese Aufnahmen entstanden sind.

Abb. 1: Scho wieder Togdienst ... in dera Hitz! So a Schas!

Our english speaking guests will find a summary of the text at the end of the article below

Dienstag, 14. Juni 2016

Das Wiener Wehrbürgertum in der ersten Hälfte des 14.Jahrhunderts - Teil 3

In diesem Teil möchte ich ein wenig mit der praktischen Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse über das Wehrbürgertum in Wien auseinandersetzen .. sprich: Was braucht man? Warum braucht man es? Und wann zieht man das Gerümpel eigentlich an?

Dazu nehme ich immer wieder Bezug auf die vorhergegangenen Artikelteile (Teil 1 und Teil 2). Es wär daher nicht schlecht wenn sich der geneigte Leser (und auch die, die gerade sitzen beim Lesen) die entsprechenden Teile auch zu Gemüte führt. Außerdem kommen die Realienartikel über die Beckenhaube und den Spieß immer wieder mal vor und werden dann an dieser Stelle um Links zu neuen Ausrüstungsgegenständen ergänzt.

Fußsoldaten um 1330-1340, Rückseite des Verduner Altar, Klosterneuburg